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Stadtratswahl - Programm

Wir in Rudolstadt.

Unsere Stadt gestalten.

gemeinsam. kompetent. sozial.

 

Programm der SPD der Stadt Rudolstadt zur Kommunalwahl am 25. Mai 2014 für die Wahlperiode 2014 - 2019

Unsere Heimatstadt Rudolstadt schenkt uns ein reiches Erbe. Stadtbild, Architektur, Kultur, Natur, Industrie, Gesellschaftsleben und Lebensart haben die Stadt über Jahrhunderte geprägt und sind bis heute zu spüren. Die Zeit des Fürstentums, des Bürgertums, aber auch die Zeit der DDR wirkt weiterhin in das tägliche Leben hinein und gewährleisten wesentliche Erfolgsfaktoren für die Stadt jetzt und in Zukunft.

Heute besticht Rudolstadt besonders durch seine Vorzüge für Familien und ältere Menschen. Es bietet ein weites Feld und eine gute Infrastruktur für alle, die zwischenmenschliche Beziehungen pflegen, Kultur und Freizeit genießen und sich engagieren wollen.

Es ist eine kleine, intakte, familien- und menschenfreundliche, beschauliche Stadt mit hoher Lebensqualität. Dass dies auch weiterhin so bleibt, ist ein wesentliches Ziel der SPD Rudolstadt.

In Zeiten des demografischen Wandels und der knappen öffentlichen Kassen ist trotzdem ein reiches Leben jederzeit möglich, solange die Einwohner sich lebendig in das Stadtleben einbringen. Ein besonderes Anliegen ist für uns daher die Stärkung des Ehrenamtes in Kultur, Sozialem, Jugend, Sport oder Freizeit.

Eine möglichst hohe Zahl von Menschen soll in Rudolstadt attraktive Arbeitsplätze finden. Aber auch Arbeitnehmer, die in nahegelegenen Städten tätig sind, sollen durch Verkehrs- und Infrastrukturmaßnahmen als Bewohner für Rudolstadt gewonnen werden.

Investoren und Arbeitgeber müssen aktiv gesucht, Firmen und Institutionen bei Ansiedlung, Erweiterung und Absicherung ihres Standortes intensiv unterstützt werden. Auch dafür steht die SPD Rudolstadt.

Mehr zu unseren Ideen und Zielen finden Sie stichpunktartig in den nachfolgenden Themenbereichen.

 

Wirtschaft, Verkehr und Bau

  • Einsatz für verbesserte Anbindung des Städtedreiecks an den Wirtschaftsraum Jena (Nachtzüge zwischen Jena und Saalfeld oder Nachtbus; Beschleunigung des Ausbaus der B 88)
  • Unterstützung der schnellstmöglichen Anbindung der Stadt Rudolstadt an die A 71
  • Verbesserung der Busanbindungen an Erfurt und Weimar
  • frühzeitige Einbindung ortsansässiger Firmen in Entscheidungen des Stadtrates
  • Unterstützung ortsansässiger Firmen bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten
  • regelmäßiges Hinterfragen der städtischen Aktivitäten zur Vermarktung von freien Gewerbeflächen
  • Fortlaufende Weiterentwicklung des Verkehrs- und Parkraumes
  • Ausbau städtischer Straßen (z. B. Fröbelstraße, Preilipper Straße)
  • Altstadt als attraktives und repräsentatives Wohnquartier mit verschönerter Fußgängerzone als Zentrum (z. B. Festlegung auf erhaltenswerte Gebäude, Quartierkonzept, Konzepte zur Brachflächennutzung durch Bauhaus-Studenten), Umsetzung des Gesamtkonzeptes Bahnhof/ Busbahnhof/ Theatervorplatz
  • Unterstützung des Projektes „Dorfgemeinschaftshaus Unterpreilipp“
  • Unterstützung von Initiativen gegen Leerstand sowie zur Steigerung der Attraktivität Rudolstadts als Einkaufsstadt
  • Weitere Umsetzung des Radwegeplanes, bessere Beschilderung (u. a. zwischen Saaleradweg und Innenstadt)
  • Weitere Verschönerung der Stadteingänge (Parkfläche, Infotafeln)
  • Würdigung und Unterstützung der Initiative „Rudolstadt blüht auf“

 

Energie und Umwelt

  • Sanierung städtischer Gebäude nur unter Berücksichtigung intelligenter Energiekonzepte (Umweltbewusste Dämmung, Heizung, Strom, Regenwassernutzung)
  • weiterhin schrittweise Umstellung der Straßenbeleuchtung auf sparsame Leuchtmittel unter Beibehaltung der Sicherheit
  • Erhebliche Reduzierung der Saalemaxx-Betriebskosten durch Einsatz regenerativer Energien und Verwendung von Wasser aus der Schremschequelle
  • Erhalt und Pflege des Baumbestandes der Grünflächen und Parks; städtische Neupflanzungen nur mit standortheimischen Gehölzen
  • Wiederetablierung einer moderaten Baumschutzsatzung
  • Umsetzung der Lärmschutzkonzeption und weiterer Maßnahmen zum Lärmschutz

 

Kultur und Tourismus

  • Weiterentwicklung Rudolstadts als Schillerstadt (z. B. Einbeziehung des Liedes von der Glocke, internationale Schillertagung, Kontakte zu anderen Schillerstädten)
  • Erhalt des Theaters Rudolstadt in seiner jetzigen Struktur mit Schauspiel und Orchester und Forderung nach angemessener Mitfinanzierung des hervorragenden überregionalen Profils durch die Landesregierung über das Jahr 2016 hinaus
  • Intensivierung der städtischen Bemühungen zur Investorensuche für ein Hotel in der Innenstadt (Tourismuskonzeption)
  • Förderung von kulturellen Projekten der Vereine mit mindestens 30 T€ pro Jahr (bisher: 18 T€)
  • weitere Profilierung des Schillerhauses als wichtiger Veranstaltungsstandort im Verbund mit Weimar und Jena
  • Bessere Finanzierung und Vermarktung der Thüringer Bauernhäuser zum 100jährigen Jubiläum
  • Erhalt des Stadthauses als Veranstaltungsort
  • Förderung aller kulturellen Projekte mit überregionaler Bedeutung (z. B. Projekte des Thüringer Landesmuseums Heidecksburg, TFF Rudolstadt, Kunstwerkstatt e. V., Altstadtfest, Schillerprojekte, Kinder- und Jugendtheater, Seniorentheater)
  • Unterstützung des kulturellen Lebens in den Ortsteilen
  • Förderung von Traditionen und Festen
  • Unterstützung aller Initiativen zur Errichtung eines Campingplatzes mit Freizeitsportanlagen unter Berücksichtigung des Fahrrad- und Wassertourismus
  • Entwicklung von touristischen Themenpaketen rund um Rudolstädter Großveranstaltungen (TFF Rudolstadt, Vogelschießen, „Getting tough“)
  • Teilnahme Rudolstadts am Bundeswettbewerb „Entente florale“

 

Sport

  • Unterstützung der Sportvereine im Rahmen der Rudolstädter Sportförderrichtlinie in Höhe von mindestens 30 T€ pro Jahr (bisher 15 T€)
  • Kostenfreie Bereitstellung der Sportanlagen und -hallen für Vereine
  • Bürger- und familienfreundliche Preisgestaltung im Freizeit- und Erlebnisbad „Saalemaxx“
  • Erhalt des Freibades im Heinepark
  • Unterstützung überregionaler Sportveranstaltungen wie Schiller-Staffel-Lauf oder „Getting tough“
  • Umsetzung der Sportstättenleitplanung (Sportstättensanierung)

 

Kinder, Jugend, Familie und Bildung

  • Erhalt eines bedarfsgerechten, qualitativ hochwertigen und vielfältigen Angebots an Kindertagesstättenplätzen
  • Unterstützung alternativer Bildungsangebote
  • Unterstützung von Initiativen zur Zusammenarbeit von Schule und kulturellen Einrichtungen der Stadt
  • Etablierung der offenen Jugendarbeit als Pflichtaufgabe
  • Förderung von thematischen Beteilungsprojekten für Kinder und Jugendliche
  • Unterstützung aller Maßnahmen zur Bekämpfung von Obdachlosigkeit und Kinderarmut
  • Verbesserung der Wohnsituation für Familien
  • perspektivische Umsetzung eines Freizeit- und Erholungskonzeptes für den Heinepark und das obere Schremschetal (Treffpunkt für Familien)
  • Verbesserung der Spielplatzsituation am Fürstengarten als einzigem Spielplatz in der Altstadt

 

Senioren

  • Unterstützung der Zusammenarbeit mit dem Seniorenbeirat
  • Unterstützung von Projekten zur Schaffung altersgerechter Wohnangebote Weiterentwicklung Rudolstadts als attraktive Wohn- und Lebensstätte für Senioren
  • Förderung der Begegnungsstätten als Orte der Kommunikation zwischen den Bürgern

 

Soziales und Gesundheit

  • Sicherung der Unterstützung für soziale Vereine und Selbsthilfegruppen mit mindestens 15 T€ pro Jahr
  • Verbesserung des barrierefreien Zugangs zu Ämtern, Geschäften, Wohn- und Freizeitbereichen
  • Aufrechterhaltung eines bedarfsgerechten Netzes an Ärzten
  • Erhalt der Leistungen des Sozialpasses
  • Etablierung einer „Willkommenskultur“ in Rudolstadt
  • Prüfung der Möglichkeiten zur Schaffung eines Friedwaldes
  • Erhalt eines bedarfsgerechten, qualitativ hochwertigen und vielfältigen Angebots an Kindertagesstättenplätzen
  • Unterstützung alternativer Bildungsangebote
  • Unterstützung von Initiativen zur Zusammenarbeit von Schule und kulturellen Einrichtungen der Stadt
  • Etablierung der offenen Jugendarbeit als Pflichtaufgabe
  • Förderung von thematischen Beteilungsprojekten für Kinder und Jugendliche
  • Unterstützung aller Maßnahmen zur Bekämpfung von Obdachlosigkeit und Kinderarmut
  • Verbesserung der Wohnsituation für Familien
  • perspektivische Umsetzung eines Freizeit- und Erholungskonzeptes für den Heinepark und das obere Schremschetal (Treffpunkt für Familien)
  • Verbesserung der Spielplatzsituation am Fürstengarten als einzigem Spielplatz in der Altstadt
 

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